Driving
Railway
* Prinzip, allgemeines
* Software
* Netzgerät
* Gehäuse
* Blockmodul (Gleismodul)
* Modul mit 8 Ausgängen (für Weichen,
Signale, Zubehör)
* Kontrollmodule und Verschiedenes
* Startpaket
Prinzip, Allgemeines
-
Ohne Lokdecoder! Es sind überhaupt keine Umbauten an den
Zügen
notwendig!
-
Systemanforderungen: Windows 98/2000/ME/XP/Vista
-
Das System beruht auf dem klassischen Prinzip der
Blocksteuerung: Jeder
Block wird mit Hilfe eines Steuermoduls angesteuert und mit Strom
versorgt.
Der Fahrstrom wird zusammen mit allen Zugparametern (Brems- und
Beschleunigungsverzögerung,
etc.) von Block zu Block weitergegeben. Das System kennt die Position
jedes
Zugs zu jedem Zeitpunkt. Weichen, Signale und Lichtanlagen werden
ebenfalls
mit Hilfe von Modulen gesteuert.
-
Das System ist völlig hersteller- und markenunabhängig.
-
Es ist bei allen Maßstäben von Z bis G einsetzbar (auch
bei
3 CA/CC von Märklin)
-
Vereinfachte Verkabelung, immer nach dem gleichen Prinzip
-
Wahl verschiedener Betriebsmodi: manuell, halb-,
vollautomatisch
-
Automatischer Nothalt (Notbremse) in allen Betriebsmodi
-
Fahrbetrieb der Züge in beide Richtungen.
-
Beschleunigungs- und Bremsverzögerung in bis zu 250 Stufen
(anstatt
28 bei DCC)
-
Darstellung des Gleisplans auf dem Computerbildschirm
(Windowsoberfläche)
-
Verfolgung der Züge in Echtzeit und Anzeige der
Weichenstellung
auf dem Computerbildschirm
-
Steuerung der Züge vom Computer aus und/oder von einem
externen
Steuer- bzw. Stellpult
-
Einzelne Loks, vollständige Züge, zwei Loks
hintereinander,
schiebende Loks, Lok am Anfang und am Ende des Zuges!
-
Kontrollsimulation des Eisenbahnnetzes durch den Computer
-
Steuerung der Signale (SNCF und DB) vom Stellpult und vom
Computer aus
-
Der Größe der Modelleisenbahn, der Anzahl der gleichzeitig
fahrenden Loks und der Anzahl der Signale und Zubehörteile sind keine
Grenzen gesetzt.
-
Das System beruht auf dem Zusammenspiel aus: Software,
Netzgerät,
Gehäusen für die einzelnen Module; Modulen für Blöcke,
Weichen, Signale und Zubehör
-
Funktioniert mit allen Typen von Weichenmotoren von allen
Herstellern
-
Konstantbeleuchtung der Züge (auch Wagons), optional auch
beim
Halt
-
Das gesamte Material entspricht der CE-Norm
Driving Railway wird hinsichtlich der notwendigen
Komponenten ganz
auf Ihre persönliche Modelleisenbahn abgestimmt: Sowohl die benötigte
Softwareversion,
als auch die Anzahl und Ausführung des/der
Netzgeräte
(mit unterschiedlicher Leistung erhältlich, auch für
Konstantbeleuchtung)
ist von der Größe Ihres Systems abhängig, ebenso
die benötigte Anzahl an Steuermodulenfür Blöcke, Weichen,
Signale und Zuberhörteile
und die Größe der
dazugehörigen Gehäuse (Die Gehäuse können
untereinander
verbunden werden).
Das System wird an der seriellen Schnittstelle
RS232 (Standart
bei jedem PC) Ihres Computers oder Laptops
angeschlossen. Sie müssen
Ihren Computer also nicht einmal öffnen. Die einzelnen Module werden
über einen Bus verbunden, der bis zu 50m lang sein kann (mit der
Buserweiterung).Der
Bus wird zusammen mit den Gehäusen geliefert. Die Gehäuse werden
untereinander über ein mit DIN-Steckern ausgestattetes Buskabel
verbunden
(dieses Kabel wird ab der Gehäuseversion BOI12 mitgeliefert). Es ist
möglich, bis zu 128 Module an einem Bus anzuschließen, und Driving
Railway (die Version +) kann bis zu 8 Busse verwalten, was einer Anzahl
von 1024 Modulen entspricht!
Die Modellbahn wird in Blöcke (Gleisabschnitte) unterteilt
(ein Block wird meistens von zwei Weichenzonen begrenzt). Möchte
man das System DRIVING RAILWAY verwenden, müssen mindestens die Blöcke
und die Weichen (einfache Weichen, dreifache, Kreuzungsweichen,
Drehscheiben)
mit den notwendigen Elementen
ausgestattet
werden. Es ist selbstverständlich möglich, nur einen Teil
der Modellbahn auszurüsten, denn DRIVING
RAILWAY weiß
mit dem Übergang von einem nichtausgestatteten in einen ausgestatteten
Teil umzugehen. Das System ist Plug and Play, was
bedeutet, dass
es automatisch die angeschlossenen elektronischen Module erkennt.
Zusätzlich
zu den Signalen können mit diesem System Zubehörteile wie
Bahnübergänge,
Straßenlaternen, Licht in den Häusern, etc., gesteuert werden.
Software
Die Software ist das Herz des Systems. Bevor Sie
damit beginnen,
Ihre Züge fahren zu lassen, empfiehlt es sich, den Gleisplan der Anlage
schematisch in den Computer einzugeben, denn auf diese Weise ist es
dann
möglich, das Fahren der Züge und die Stellung
der Weichen
am Computerbildschirm zu überwachen (Bei der Eingabe des
Gleisplans
wählen sie per Mausklick aus dem entsprechenden Menü einfach
die entsprechenden Schienenstücke aus und positionieren diese in dem
gewünschten Ausrichtungswinkel). Das System „versteht" Ihre
Eisenbahnanlage:
Beispielsweise kennt es zu jedem Zeitpunkt alle Positionen der Züge
und Stellungen der Weichen und weiß somit im Voraus, in welchen Block
ein Zug als nächstes einfahren darf bzw. wird. Es errechnet bzw.
kontrolliert
natürlich im Voraus, welche Blöcke bereits besetzt und welche
zu diesem Zeitpunkt frei sind, und auch im nächsten Schritt nicht
von einem anderen Zug besetzt werden, sodass die Züge Weichen gefahrlos
passieren und in den nächsten Block fahren können. Es kennt ebenfalls
die zulässigen Fahrtrichtungen für jeden Block, und auch die
Steuerung von Kurzschlussschleifen meistert es problemlos. Es erkennt
ebenfalls
das Passieren zweier Züge in entgegengesetzter Richtung auf einem
doppelten Gleis, um ein letztes Beispiel zu nennen. Zusätzlich zu
den Schienen und den Weichen ist es möglich, Signale, Text,
Buttons
(=anklickbare Flächen; ihre Funktionen können Sie selbst bestimmen)
und Zubehörteile auf dem Bildschirm zu platzieren. Ist der Gleisplan
einmal erstellt, berechnet das System von alleine die
Übergängezwischen
den Blöcken und den Großteil der notwendigen Informationen
bezüglich der Funktionsweise der Anlage.

Eine Vielzahl von Parametern ermöglicht es,
die
Funktionsweise Ihrer Modelleisenbahnanlage nach Ihren persönlichen
Wünschen zu modifizieren. So lässt sich unter anderem für
jeden Block außer der zulässigen Fahrtrichtung eine
Maximalfahrgeschwindigkeit,
der Modus der Konstantbeleuchtung, der Typ der Loks, welche im
automatischen
Modus diesen Block befahren dürfen, und eine historische Epoche
festlegen
(so kann man z.B. realisieren, dass in einem bestimmten Bahnhof
ausschließlich
Züge aus dem 19. Jahrhundert halten). Auch den Loks selbst können
Parameter zugeordnet werden: Durch die Angabe der Minimal- und
Maximalgeschwindigkeit,
der Brems- und Beschleunigungsverzögerung, des Lok- und Zugtyps (E-Lok,
Diesellok, Personenzug, Güterzug, ...), etc., erstellen Sie für
jede Lok ein eigenes Profil. Die Software kontrolliert ebenfalls die
physische
Stellung der Weichen, und bei bestimmten Modellen ändert sich die
Weichenstellung auch auf dem Computerbildschirm, wenn Sie die Weiche
von
Hand stellen!
Sie steuern gleichermaßen die Zubehörteile ,
und zwar
indem Sie definieren, unter welchen Bedingungen Sie aktiviert werden
sollen
(Anwesenheit eines Zuges in einem Block, Fahrtrichtung, Loktyp ...).
Auf
diese Weise lässt sich also z.B. sehr leicht ein Bahnübergang
steuern. Nach dem gleichen Prinzip lässt sich auch ein rot blinkendes
Signal steuern, wenn Sie eine normale Birne (oder LED) und einen
Anschluss
des Moduls MOOUT verwenden. Mit Hilfe der erweiterten
Zubehörteile
ist
es möglich, beispielsweise einen
Stufenmotor zu verwalten,
oder einen linearen (mit einem MOCAN-Modul),oder eine Anzeige, die die
Geschwindigkeit der Züge anzeigt ... . Das externe Stellpult,
welches
in diesem Programm ebenfalls erhältlich ist, ist mit den gleichen
Knöpfen und Anzeigen (LED) ausgestattet wie ein traditionelles
Stellpult
(nicht obligatorisch). Ein Knopfdruck genügt, um die gewünschte
Aktion auszuführen (z.B. das Stellen einer Weiche, Start einer
programmierten
Route). Es ist möglich, mehrere Stellpulte für eine
Modelleisenbahnanlage
zu haben. Natürlich ist es auch weiterhin möglich, die Züge
manuell mit Hilfe von Traktionsschiebern fahren zu lassen (siehe z.B.
PUPREG).
Eine Vielzahl von Buttons ermöglicht es, zahlreiche Aktionen per
simplem
Mausklick auszulösen bzw. durchführen zu lassen. Die Benutzeroberfläche
ist äußerst übersichtlich in der bekannten Windows-Form
mit Buttons und Menüleisten gestaltet.

Die Funktion „Abschnitte/Strecken" innerhalb
der Programms ermöglicht
es, die Stellung mehrerer Weichen zum gleichen
Zeitpunkt zu programmieren.
Diese vordefinierten Weichenstellungen können dann durch ein bestimmtes
Ereignis, durch Knöpfe auf dem externen Stellpult oder durch Buttons
auf dem Bildschirm aufgerufen werden. In Driving Railway ist auch die
Verwaltung
von Geräuschen (Wav-Dateien) integriert, bei denen es sich
beispielsweise
um das Pfeifen von Loks, Ansagen am Bahnhof, etc., handeln kann. Sie
können
entweder durch den entsprechenden Button auf dem Steuerpult am
Bildschirm,
durch ein bestimmtes Ereignis oder durch einen Knopf auf dem externen
Stellpult
ausgelöst werden.

Signal SNCF |

Signal SNCB |

Signal CFF/SBB |

Signal OBB |

Signal DB |

Signal DR |
Mit Hilfe der Software lassen sich die Standartlichtsignale
der DB oder
der SNCF steuern. Es genügt, den Typ des Signals anzugeben (bis zur
Erinnerung an die Reduzierung der Geschwindigkeit mit 8 Lampen von der
SNCF), und das Signal wird automatisch entsprechend des Gleisplans, der
Stellung der Weichen und der Position der Züge gesteuert, und dies
alles ohne aufwendige Verkabelung. Sie können den Gleisplan und den
Typ des Signals jederzeit modifizieren!
Weiterhin gibt es die Funktion „Kontrollsimulation" der
Modelleisenbahn.
Prinzipiell brauchen sie für diese Funktion nicht einmal eine real
existierende Modelleisenbahn. Wenn Sie alle notwendigen Eingaben
(Gleisplan
und Zusatzinformationen) beendet haben, können Sie eine Kontrolle
des
Systems durchführen lassen, und eine Liste mit eventuell auftretenden
Fehlern wird angezeigt. Sie können Ihre Lokomotiven dann virtuell
auf Ihrer Modelleisenbahnanlage fahren lassen. Sie haben Zugang zu
allen
Softwareversionen (Bemerkung: Die Demo-Version ist darauf begrenzt, 4
Züge
gleichzeitig fahren zu lassen).
Die Verkabelung ist sehr
einfach, denn sie erfolgt immer
nach dem gleichen Prinzip. Beispielsweise genügen 4 Kabel für
einen in beide Fahrtrichtungen befahrbaren Block, für eine Weiche
mit zwei Spulen reichen zwei Kabel (plus ein gemeinsames Kabel) aus.
Sind
einmal alle notwendigen Elemente verkabelt (eine Anleitung liegt bei),
müssen nur noch einige Parameter eingegeben (es genügt, die Adresse
der Module und eventuell die Nummern der belegten Anschlüsse
einzugeben)
und die abschließenden Kontrolltests durchgeführt werden. Die
Software beinhaltet zahlreiche Test, um schnell jeden Fehler erkennen
zu
können.
Sind einmal alle notwendigen Vorbereitungen (Einbau der
Elemente, Verkabelung,
Eingabe einiger Informationen, Kontrolltests) durchgeführt, ist
der Moment gekommen, Ihre Modelleisenbahn fahren zu lassen.
Nun können
Sie Ihre Züge vom Bildschirm Ihres Computers steuern (oder von einem
externen Steuer- bzw. Stellpult, wenn Sie derartige besitzen). Jede Lokomotive
und jeder Zug wird mit ihren bzw. seinen eigenen Parametern
versehen
(Minimal-, Maximal- und Durchschnittsgeschwindigkeit, Brems- und
Beschleunigungsverzögerung,
Typ der Lok und des Zuges, historische Epoche). Sie können 65536
verschiedene
Lokomotivprofile eingeben. Wird eine Lok auf die Schienen gestellt,
muss
nur Ihr entsprechendes Profil aus der zu Beginn erstellten Lokliste
ausgewählt
werden. Wohin auch immer sich die Lok bewegt und in welchem Steuermodus
auch immer sie fährt (manuell, halb- oder vollautomatisch) - ihre
Parameter folgen ihr überall hin. Sie werden jederzeit wissen, wo
sich welche Lok gerade befindet, indem sie auf das Kontrollfenster auf
dem Monitor schauen (jeder Lok wird eine eigene Farbe zugeordnet). In
einem
anderen Fenster wird eine aktuelle Liste der Züge angezeigt, die sich
auf den Schienen befinden. Der Block, in dem die Züge sich jeweils
gerade befinden, ihre Fahrtrichtung und ihre Geschwindigkeit werden
ebenfalls
angezeigt. Jeder Zug besitzt seine eigene Geschwindigkeit und
reagiert
mit seinem eigenen Trägheitsverhalten. Sie können
jede
Lok unabhängig von den anderen in vier hauptsächlichen Betriebsmodi
steuern. Das Menü „Betriebsmodi" ermöglicht es Ihnen somit, die
Funktionsweise der Steuerung zu personalisieren und an Ihre Bedürfnisse
anzupassen.

-Manuell: Der Zug wird also manuell gefahren. Sie
selbst
fahren Ihren Zug. Sie können ihn entweder über ein kleines
Fenster auf dem Bildschirm steuern, in dem ein Traktionsregler
dargestellt
ist, oder über einen externen Traktionsregler. Hier sind wiederum
verschiedene Modi und Eigenschaften wählbar: Ausschließliches
Steuern der Geschwindigkeit, Steuerung von Beschleunigung und Bremsen
unabhängig
voneinander, ob der Zug im Fall eines Nothalts automatisch wieder
losfährt,
etc. ... .
-Vollautomatisch: Die Steuerung des Zugs
wird völlig vom
Computer übernommen. Die Software lässt die Züge von alleine
losfahren und anhalten, stellt die Weichen, etc., und dies quasi immer
zufällig, wobei sie natürlich die verschiedenen Parameter
berücksichtigt,
die den einzelnen Blöcken und Loks zuvor zugeordnet worden sind.
-Route: Der Zug fährt eine Strecke, die Sie
vorher definiert
haben (die Nummern der nacheinander zu durchfahrenden Blöcke werden
eingegeben, und wo der Zug eventuell anhalten soll). Sie können selbst
Fahrpläne und eine normale Dauer der Route eingeben. Letzteres, um
Abweichungen vom Fahrplan berücksichtigen zu können. Die Uhr
kann „beschleunigt" werden, wobei die Dauer eines realen 24h-Tages dann
zwischen 10 Minuten und 24 Stunden liegen kann.
-Aufnahmefunktion: Der Zug fährt eine
Strecke nach, die
zuvor manuell gefahren und aufgenommen worden ist. Das System
wiederholt
alle Veränderungen der Geschwindigkeit, alle Haltevorgänge und
alle Signal- und Weichenstellungen, und dies mit einer Synchronisierung
bei jedem Übergang von einem Block zum nächsten. Es ist ebenfalls
möglich, die Züge sehr präzise an den Bahnsteigen halten
zu lassen, bevor sie die Haltezone erreichen.
Der automatische Nothalt gewährleistet
jederzeit Sicherheit,
in welchem Betriebsmodus auch immer Sie Ihre Züge fahren lassen, und
dies in beiden Fahrtrichtungen. Sie können gleichzeitig Züge
in verschiedenen Betriebsmodi fahren lassen. Sie Software beinhaltet
natürlich
auch eine Druckfunktion. Driving Railway ist
in 4
Versionen erhältlich. Eine Auflistung finden Sie am Ende dieses
Abschnitts.
Mit Hilfe von Erweiterungsversionen ist es möglich (siehe Preisliste),
die einzelnen Versionen zu leistungsstärkeren Versionen aufzurüsten.
Die Möglichkeiten von DRIVING RAILWAY sind immens, und können
hier nicht alle im Detail beschrieben werden. Für detailliertere
Informationen
ist ein Handbuch (DRMAN) erhältlich. Für den Einstieg in DRIVING
RAILWAY enthält das Startpaket PACKDRV alle notwendigen Elemente.
|
Bezeichnung
|
Maximale Anzahl
der Blöcke
|
Maxim. Anzahl der
seriellen Schnittstellen
|
Begrenzte
Funktionalitäten
|
Handbücher
|
Serielles Gehauses
|
Caddy
|
| DRIVLE |
10
|
1
|
Ja
|
CDROM+Papier |
RS232
|
|
| DRIVLE-U |
10
|
1
|
Ja
|
CDROM+Papier |
USB
|
|
| DRIV16 |
16
|
1
|
Nein
|
CDROM+Papier |
RS232
|
|
| DRIV16-U |
16
|
1
|
Nein
|
CDROM+Papier |
USB
|
|
| DRIV32 |
32
|
1
|
Nein
|
CDROM+Papier |
RS232
|
|
| DRIV32-U |
32
|
1
|
Nein
|
CDROM+Papier |
USB
|
|
| DRIVPLUS |
1024
|
8
|
Nein
|
CDROM+Papier |
RS232
|
|
| DRIVPLUS-U |
1024
|
8
|
Nein
|
CDROM+Papier |
USB
|
|
Netzgerät
Das Netzgerät ist unverzichtbar, weil es gleichzeitig den Strom
für die Traktion und die elektronischen Bauteile
liefert.
Es wird an den mit Steuermodulen bestückten Gehäusen angeschlossen.
Die Netzgeräte sind mit verschiedener Leistung
erhältlich
(entsprechend der Anzahl der gleichzeitig zirkulierenden Züge und
der Größe des Eisenbahnnetzes). Man rechnet ca. 100 Watt für
20 Blöcke. Das Netzgerät kann gleichermaßen den Strom für
zusätzliche Stromversorgungen liefern, die in den Gehäusen OPAIG
und OPAIGACC enthalten sind. Gewisse Versionen beinhalten die
Stromversorgung
für die Konstantbeleuchtung von stehenden Zügen. Diese speziellen
Netzgeräte sind für Blockmodule, welche für Konstantbeleuchtung
bestückt sind, unerlässlich. Bei zwei Versionen ist es gleichermaßen
möglich, das serielle Modul, welches zusammen mit der Software
geliefert
wird, anzuschließen. Dieses Netzgerät wird für veränderbare
Eisenbahnnetze empfohlen. Es ist möglich, mehrere Gehäuse am
einem Netzgerät anzuschließen. Sie können dafür die
Dreifachsteckdose (PWRBOX) und die Stromkabel mit 2m (DINPWR2) und 5m
(DINPWR5)
Länge verwenden.
Gehäuse
In den Gehäusen werden die elektronischen Steuermodule untergebracht,
welche die Blöcke, Weichen, Signale, etc., verwalten. Es gibt
verschiedene
Gehäusegrößen, je nach Anzahl der vorhandenen Modulsteckplätze.
Es ist möglich, alle Typen von Gehäusen miteinander zu kombinieren.
Die Gehäuse werden untereinander durch ein Bussystem verbunden (ein
Kabel von 2m Länge wird mitgeliefert, Anschlüsse sind ab der
Gehäusegröße BOI12 vorhanden, es gibt auch Kabel von 5
m Länge (DIN)). Bei den Gehäusen BOIMO und BOIMO6 muss man Kabel
(KABEL) für den Bus und das Netzgerät gesondert bestellen. Die
Stecker für die Anschlüsse dieser Gehäuse sind DIN 5Pol
– Stecker (FICHEDIN). Es gibt Gehäuse mit und ohne vorgebohrte Löcher.
Bei denen ohne vorgebohrte Löcher müssen diese erst noch gebohrt
werden, die Gehäuse mit vorgebohrten Löchern ermöglichen
das Hindurchführen von Kabeln durch die Gehäusewand von den einzelnen
Steuermodulen/Platinen aus in Richtung der Eisenbahnanlage. Bei dem
dritten
Typ von Modellen ist die Gehäuserückwand mit 25-poligen Anschlüssen
(SUBD 25Pole) versehen; die passenden 25-Pol-Stecker, an die die
einzelnen
Kabel erst noch angelötet werden müssen, werden mitgeliefert
(siehe Foto). Eine ausführliche Übersicht über die verschiedenen
Gehäusetypen finden Sie am Ende dieses Abschnitts.

Es ist möglich, ein Netzgerät für die Weichen (OPAIG)
und eins für die Weichen und Zubehörteile (OPAIGTWO) in den Gehäusen
zu installieren. Das Netzgerät liefert eine ausgewählte Spannung
zwischen 8 und 18V bei 2,5A für die Weichen-Sektion, und 12V bei 2,5
A für die Zubehörteile. Dieses Netzgerät kann in bestimmte
Gehäuse (ab dem BOI12) eingebaut werden.

Wenn die Gesamtzahl der von einem Bus zu verwaltenden Module 40
übersteigt,
oder wenn die Länge der Kabel 25m übersteigt, muss zwischen den
Gehäusen ein Bus-Verstärker (EXTBUS) angeschlossen werden (ein
einziger pro Bus). Er wird entweder von den Gehäusen mit Strom versorgt
(BOI12 und größer), oder mittels einer externen Stromversorgung,
die nicht mitgeliefert wird.

|
Bezeichnung
|
Anzahl der Slots
|
Anschluss bzw. Verbindung
|
Größe (mm)
|
Gewicht
|
caddy
|
| BOI6 |
6
|
1
Löcher |
205x154x55 |
0,45kg |
|
| BOI6C |
6
|
2
SUBD 25br |
205x154x55 |
0,45kg |
|
| BOI12 |
12
|
2
Löcher |
155x220x126 |
1,4kg |
|
| BOI12C |
12
|
2
SUBD 25br |
155x220x126 |
1,4kg |
|
| BOI18 |
18
|
3
Löcher |
205
x 220 x 126 |
1,7kg |
|
| BOI18C |
18
|
4
SUBD 25br |
205
x 220 x 126 |
1,7kg |
|
| BOI24 |
24
|
4
Löcher |
255x
220 x 126 |
2,0kg |
|
| BOI24C |
24
|
5
SUBD 25br |
255x
220 x 126 |
2,0kg |
|
| BOI36 |
36
|
6
Löcher |
355
x 220 x 126 |
2,6kg |
|
| BOI36C |
36
|
6
SUBD 25br |
355
x 220 x 126 |
2,6kg |
|
| BOI24G |
24 (18->block)
|
4
SUBD 25br |
355x220x126 |
3.4kg |
|
Für Märklin 3R
|
Bezeichnung
|
Anzahl der Slots
|
Anschluss bzw. Verbindung
|
Größe (mm)
|
Gewicht
|
caddy
|
| BOI12-3R |
12
|
2
Löcher |
155x220x126 |
1,4kg |
|
| BOI12C-3R |
12
|
2
SUBD 25br |
155x220x126 |
1,4kg |
|
| BOI18-3R |
18
|
3
Löcher |
205
x 220 x 126 |
1,7kg |
|
| BOI18C-3R |
18
|
4
SUBD 25br |
205
x 220 x 126 |
1,7kg |
|
| BOI24-3R |
24
|
4
Löcher |
255x
220 x 126 |
2,0kg |
|
| BOI24C-3R |
24
|
5
SUBD 25br |
255x
220 x 126 |
2,0kg |
|
| BOI36-3R |
36
|
6
Löcher |
355
x 220 x 126 |
2,6kg |
|
| BOI36C-3R |
36
|
6
SUBD 25br |
355
x 220 x 126 |
2,6kg |
|
Blockmodul (Gleismodul)
Mit Hilfe des Blockmoduls werden die Gleise angesteuert und verwaltet.
Es ist unerlässlich. Es versorgt die Gleise mit Fahrstrom (auf 90
Hz gepulst) und reguliert diesen. Es erkennt Kurzschlüsse und ist
vor diesen geschützt. Es realisiert den Richtungswechsel der Züge
(außer bei Einbahnstraßenzonen). Es realisiert gleichermaßen
das Erkennen der Züge auf den Schienen, mit einer Sensibilität
von 10 Kiloohm. Es gibt verschiedene Modelle hinsichtlich des Maßstabs
der Eisenbahn und der Zugerkennung. Es gibt 4 Modulkategorien:
Standartmodule
für die Maßstäbe von Z bis O mit der Unterbrechung für
die Haltezone in der negativen Stromschiene (in Fahrtrichtung links),
Blockmodule
für die Maßstäbe von Z bis O mit der Unterbrechung für
die Haltezone in der positiven Stromschiene (in Fahrtrichtung rechts),
Module für HO (auch für 3CA/CC von Märklin) und Module für
den Maßstab G (LGB).

Es lassen sich problemlos Blöcke (Gleisabschnitte) realisieren,
welche in einer oder in beiden Fahrtrichtungen befahrbar sind, und
Blöcke
ohne Haltezone für komplexe Weichenbereiche. Außerdem gibt es
Module, mit denen sich die Konstantbeleuchtung aktivieren und
deaktivieren
lässt. In diesem Fall muss man einen Kondensator (CONDO) mit der
Glühbirne
im Wagon in Serie schalten. Natürlich ist es möglich, die verschiedenen
Modultypen gleichzeitig für ein und dasselbe Eisenbahnnetz zu
verwenden.
|
Bezeichnung
|
Blocktyp
(Gleiszonentyp)
|
Konstant-
beleucht.
|
Erkennungstyp
|
Maßstab
|
Strom-
stärke
|
Zahl der
Verbin-dungen
|
Caddy
|
| MOCAN |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Nein
|
Standard (neg. Schiene) |
Z bis O
|
1,5 A
|
4
|
|
| MOCANU |
Einbahnstraße |
Nein
|
Standard (neg. Schiene) |
Z bis O
|
1,5 A
|
3
|
|
| MOCANA |
Ohne Haltezone |
Nein
|
Standard (neg. Schiene) |
Z bis O
|
1,5 A
|
2
|
|
| MOHF |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Ja
|
Standard (neg. Schiene) |
Z bis O
|
1,5 A
|
4
|
|
| MOHFU |
Einbahnstraße |
Ja
|
Standard (neg. Schiene) |
Z bis O
|
1,5 A
|
3
|
|
| MOHFA |
Ohne Haltezone |
Ja
|
Standard (neg. Schiene) |
Z bis O
|
1,5 A
|
2
|
|
| MPCAN |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Nein
|
Positive Stromschiene |
Z bis O
|
1,5 A
|
4
|
|
| MPCANU |
Einbahnstraße |
Nein
|
Positive Stromschiene |
Z bis O
|
1,5 A
|
3
|
|
| MPCANA |
Ohne Haltezone |
Nein
|
Positive Stromschiene |
Z bis O
|
1,5 A
|
2
|
|
| MPHF |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Ja
|
Positive Stromschiene |
Z bis O
|
1,5 A
|
4
|
|
| MPHFU |
Einbahnstraße |
Ja
|
Positive Stromschiene |
Z bis O
|
1,5 A
|
3
|
|
| MPHFA |
Ohne Haltezone |
Ja
|
Positive Stromschiene |
Z bis O
|
1,5 A
|
2
|
|
| MO3CAN |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Nein
|
3 CA/CC |
HO
|
1,5 A
|
4
|
|
| MO3CANA |
Ohne Haltezone |
Nein
|
3 CA/CC |
HO
|
1,5 A
|
2
|
|
| MO3HF |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Ja
|
3 CA/CC |
HO
|
1,5 A
|
4
|
|
| MO3HFA |
Ohne Haltezone |
Ja
|
3 CA/CC |
HO
|
1,5 A
|
2
|
|
| MOGCAN |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Nein
|
Negative Stromschiene |
G (LGB)
|
4 A
|
4
|
|
| MOGCANU |
Einbahnstraße |
Nein
|
Negative Stromschiene |
G (LGB)
|
4 A
|
3
|
|
| MOGCANA |
Ohne
Haltzone |
Nein
|
Negative Stromschiene |
G (LGB)
|
4 A
|
2
|
|
| MOGHF |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Ja
|
Negative Stromschiene |
G (LGB)
|
4 A
|
4
|
|
| MOGHFU |
Einbahnstraße |
Ja
|
Negative Stromschiene |
G (LGB)
|
4 A
|
3
|
|
| MOGHFA |
Ohne
Haltzone |
Ja
|
Negative
Stromschiene |
G (LGB)
|
4 A
|
2
|
|
| MOZCAN |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Nein
|
Negative Stromschiene |
Z
|
1,5 A
|
4
|
|
| MOZCANU |
Einbahnstraße |
Nein
|
Negative Stromschiene |
Z
|
1,5 A
|
3
|
|
| MOZCANA |
Ohne
Haltzone |
Nein
|
Negative Stromschiene |
Z
|
1,5 A
|
2
|
|
| MOZHF |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Ja
|
Negative Stromschiene |
Z
|
1,5 A
|
4
|
|
| MOZHFU |
Einbahnstraße |
Ja
|
Negative Stromschiene |
Z
|
1,5 A
|
3
|
|
| MOZHFA |
Ohne
Haltzone |
Ja
|
Negative
Stromschiene |
Z
|
1,5 A
|
2
|
|
| MOOCAN |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Nein
|
Negative Stromschiene |
O
|
3 A
|
4
|
|
| MOOCANU |
Einbahnstraße |
Nein
|
Negative Stromschiene |
O
|
3 A
|
3
|
|
| MOOCANA |
Ohne
Haltzone |
Nein
|
Negative Stromschiene |
O
|
3 A
|
2
|
|
| MOOHF |
Beidseitige
Fahrtrichtung |
Ja
|
Negative Stromschiene |
O
|
3 A
|
4
|
|
| MOOHFU |
Einbahnstraße |
Ja
|
Negative Stromschiene |
O
|
3 A
|
3
|
|
| MOOHFA |
Ohne
Haltzone |
Ja
|
Negative
Stromschiene |
O
|
3 A
|
2
|
|
Modul mit 8 Ausgängen (für Weichen,
Signale, Zubehör)
Dieses Modul besitzt 8 Ausgänge, über die unabhängig voneinander
verfügt werden kann (auch bei Impuls oder Blinken). Es gibt zwei
Modelle,
bei denen sich die Stromstärke umstellen lässt. Bei der Version
MOOUT
kann
man von einem Strom mit 350 mA Maximalintensität und 24V Gleichspannung
auf einen Strom in Impulsform mit 250mA umschalten, bei der Version MOPUI
ist dieses von einem Strom von maximal 1,5A und 40V
Gleichspannung
auf einen Strom in Impulsform mit maximal 3A möglich. Die Module mit
8 Ausgängen sind vielseitig einsetzbar. Mit ihnen lassen sich die
Weichen, Signale und Zubehörteile (Lampen; Motoren für verschiedene
Animationen, etc.) steuern. In den Modulen ist keine Stromversorgung
integriert.
Deshalb benötigen Sie ein Netzgerät (nur bei Gleichspannung),
um diese mit Strom zu versorgen. Sie können dafür unsere extra
zu diesem Zweck entwickelten Netzgeräte (OPAIG und OPAIGACC) verwenden.
Die Zubehörteile werden einerseits am Pluspol des zusätzlichen
Netzgerätes für die Zubehörteile (oder Weichen), und andererseits
an einer der Anschlussklemmen des 8-Ausgang-Moduls angeschlossen (Modul
siehe Foto).
|
Hersteller
|
Gleichspannung
|
8-Ausgang-Modul
|
Anzahl d. Motoren
pro Modul
|
Notwendige
Erweiterung
|
| ARNOLD |
15v
|
MOOUT
|
4
|
- |
| FLEISCHMANN |
15v
|
MOOUT
|
4
|
- |
| FULGUREX |
12v
|
MOOUT
|
8
|
EXTLENT8 |
| JOUEF |
18v
|
MOPUI
|
4
|
- |
| LEMACO |
12v
|
MOOUT
|
8
|
EXTLENT8 |
| LGB |
2x15v
|
MOOUT
|
4
|
EXTLGB |
| PECO |
20v mini
|
MOPUI
|
4
|
- |
| ROCO |
15v
|
MOOUT
|
4
|
- |
| TORTOISE |
12v
|
MOOUT
|
8
|
EXTLENT8 |
| MINITRIX |
15v
|
MOPUI
|
4
|
- |
| LIMA |
16v
|
MOPUI
|
4
|
- |
| MÄRKLIN |
15v
|
MOPUI
|
4
|
- |
| CONRAD | 12v | MOOUT | 8 | EXTLENT8 |
| PEGASE |
6v
|
MOOUT
|
8
|
- |
Bei allen zitierten Marken handelt es sich um eingetragene
Markennamen.
Bei der Liste besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.
* DIOPUI
Hierbei handelt es sich um eine Einheit von Dioden 1N4004, die in
Parallelschaltung
an jeder Spule des Weichenmotors oder so nah wie möglich angeschlossen
werden muss (obligatorisch, sonst besteht das Risiko, die Spule zu
zerstören,
und einer Missachtung der CE-Norm).
* EXTLENT2/4/6/8
Diese Erweiterung ermöglicht es, Weichenmotoren (2, 4, 6 oder
8) an einem 8-Ausgang-Modul (MOOUT) anzuschließen. Es bewirkt die
Änderung der Fahrtrichtung. Sie wird am 8-Ausgang-Modul, an den
Weichenmotoren
und am Netzgerät (12V) angeschlossen. Sie wird unter der
Eisenbahnplatte
montiert, und ist mit Anschlussklemmen ausgestattet.
* EXTINV
Mit Hilfe dieser Erweiterung lässt sich ein LED-Signal anschließen,
wobei alle Minuspole miteinander verbunden werden. Wenn das Signal mit
Glühbirnen oder mit einer LED, bei der alle Pluspole miteinander
verbunden
werden, ausgestattet ist, wird das Signal direkt am Modul MOOUT
angeschlossen
(mit Widerständen bei der LED). Sie existiert in zwei Versionen: mit
Anschlussklemmen (EXTINV).
* EXTLGB
Diese Erweiterung erlaubt es, 4-LGB-Weichen mit Hilfe eines
8-Ausgang-Standartmoduls
zu verwalten. Sie ist mit Anschlussklemmen ausgestattet, und benötigt
ein 12V-Netzgerät für die Erweiterung selbst und eine symmetrische
15V-Stromversorgung (der mathematische Betrag der Spannung ist an
beiden
Polen gleich) für die Weichen.
Kontrollmodule und Verschiedenes
* MOCLA: Steuermodul für ein Stellpult
Mit diesem Modul lässt sich ein Stellpult (für Weichen, Signale)
ansteuern. Ein Modul kann maximal bis zu 56 Tasten verwalten. Mit Hilfe
der Software lässt sich jede Taste mit einem Vorgang belegen. Das
Modul läuft unter dem Multiplexsystem, um die Kabelmenge auf 15 zu
reduzieren. Es ist erforderlich, jeden Druckknopf/Schalter mit einer
1N4148i-Diode
(DIODE) in Serie zu schalten. Das Stellpultmodul kann ebenfalls dazu
verwendet
werden, zur Kontrolle eine Rückmeldung bezüglich der Weichenstellungen
zu erhalten. Eine weitere Fähigkeit dieses Moduls liegt darin,
Informationen
von einem Stellpult mit Tasten, die mit Ziffern belegt sind, an den
Computer
weiterzuleiten.
* MOAFF: Anzeige

Das Anzeige-Modul erlaubt, LEDs (maximal 32 pro Modul) zu steuern, um
Informationen
auf dem Stellpult anzuzeigen. Seine Funktionsweise ist ebenfalls das
Multiplex-System.
Mit Hilfe des zusätzlichen Zubehörteils CLOCK lässt sich
die Uhrzeit in Stunden und Minuten anzeigen. Innerhalb der
Softwarefunktionen
gibt es zusätzlich eine beschleunigte Uhrenfunktion, die sich natürlich
auch anzeigen lässt (24h-Simulationen dauern in Echtzeit 1/2, 1, 2,
etc., Stunden) auf einer Anzeige (siehe Foto).
* MOREG: Traktionsregler

Mit Hilfe dieser Elemente lassen sich Steuerpulte zur Regelung der
Traktion
(Fahrgeschwindigkeit, aber auch Fahrtrichtung, Nothalt) ansteuern und
erstellen,
mit denen sich die Züge manuell fahren lassen. Ein MOREG ist ein
Steuermodul,
mit dem sich bis zu 4 Traktionsregler oder Schalter verwalten lassen.
Weil
es verschiedene Möglichkeiten bezüglich des Steuermodus gibt,
ist es genauer betrachtet möglich, zwischen einem und vier Zügen
zu steuern (4 Züge, wenn man nur die Geschwindigkeit steuern will,
2 bei getrennter Steuerung von Geschwindigkeit und Bremse, 1 bei
Geschwindigkeit,
Bremse, Brems- und Beschleunigungsverzögerung). Das Modul MOREG wird
ohne Traktionsregler und Schalter geliefert. Diese können Sie als
Set (POTREG) bestellen, um selbständig ein Steuerpult zu basteln.
Wir können gleichermaßen gebrauchsfertige Steuerpulte liefern,
bei denen das Modul MOREG ebenfalls dabei ist. Es gibt zwei Modelle:
Beim
ersten BOIREG/PUPREG lassen sich vier Traktionsregler mit jeweils einem
Kabel von 3,50m Länge anschließen (siehe Foto).
* MOLCD: Steuermodul für eine LCD-Anzeige

Dieses Modul ermöglicht es, Informationen (Geschwindigkeit des Zugs,
etc.) auf einer LCD-Anzeige anzuzeigen (von 1 Zeile mit 8 Zeichen bis
zu
4 Zeilen mit 40 Zeichen). Wir schlagen Ihnen eine Anzeige mit 2 Zeilen
und 16 Zeichen (LCD2_16) vor. Wir können Ihnen auf Anfrage auch andere
Modelle liefern.
* MOPAP: Steuermodul für einen Steppingmotor/Stufenmotor
Dieses Modul ermöglicht es, einen unipolaren Steppingmotor zu steuern
(von 2 bis 24V,bei maximal). Es ist möglich, an diesem Modul
verschiedene
Motorentypen oder den unipolaren 48-Stufen-Motor PAP (12V, 0,7A)
anzuschließen.
Mit Hilfe der Software ist es möglich (in dem Menü „weitere
Zubehörteile")
die Rotationsgeschwindigkeit, die Rotationsrichtung und die Zahl der
durchzuführenden
Schritte zu modifizieren (der Motor läuft entweder für eine bestimmte
Anzahl von Impulsen oder permanent, wobei sich seine Geschwindigkeit
exakt
angeben lässt).